Badener Jugendliche im direkten Dialog mit der Politik
Am Freitag, 14. November 2025, fand die fünfte Jugendsession des Jugendparlaments Baden statt. Rund 100 Jugendliche zwischen 12 und 25 Jahren diskutierten gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Stadtrat, dem Einwohnerrat und der Bevölkerung über aktuelle Themen.
Auch an der fünften Jugendsession brachten die Jugendlichen für sie wichtige Anliegen ein und setzten Impulse für die Weiterentwicklung der Stadt. An der Session standen mehrere Thementische zur Verfügung, die Raum für vertieften Austausch boten. Jugendliche setzten sich dabei unter anderem mit Fragen zu Freizeitangeboten in Baden, Chancengleichheit oder auch künstlicher Intelligenz auseinander.
Ein Tisch wurde durch die Fachstelle Stadtentwicklung begleitet und widmete sich der zukünftigen Nutzung des Trafoplatzes. Der Social Runclub runBaden, eine junge Initiative mit starkem Bezug zur Jugendkultur, brachte zusätzliche Perspektiven aus der Praxis ein.
Engagement, das gehört wird
«Es ist eindrücklich zu sehen, mit wie viel Weitsicht und Kreativität sich junge Menschen mit Themen der Stadt auseinandersetzen», sagt Ken Rüegg, Leiter des Kompetenzbereichs Kinder und Jugend. «Solche Räume für Austausch und Beteiligung sind essenziell für ein lebendiges Baden.»
Aufgelockert wurde der Abend durch einen Auftritt der Improvisationsgruppe «Impro-Leck-TuEllen» des Jugendtheaters Turgi. Beim anschliessenden Apéro wurde der Dialog in informellem Rahmen, auch mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik, weitergeführt.
Wie geht es weiter?
Das Jugendparlament wird die im Verlauf der Session gesammelten Anliegen auswerten, strukturieren und zu konkreten Vorschlägen zusammenfassen. Diese werden in den kommenden Monaten dem Stadtrat zur Prüfung übergeben.
Die Stadt Baden bedankt sich bei allen Teilnehmenden, Mitwirkenden und Gästen für das grosse Engagement und den offenen Dialog.
Quelle: Stadt Baden
18.11.2025