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Gut zwei Drittel der Luzerner Gemeinden budgetieren ein Defizit

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Schweizer Franken

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Symbolbild Pixabay

Für das Jahr 2026 rechnen die Luzerner Gemeinden insgesamt mit einem Defizit von 8,7 Millionen Franken. Alle Luzerner Gemeinden planen, 2026 zu investieren. Die höchsten Nettoinvestitionen sind im Bereich Bildung veranschlagt. Gegenüber dem Vorjahr haben 14 Gemeinden ihren Steuerfuss gesenkt, 9 Gemeinden haben ihn erhöht. Der mittlere Steuerfuss befindet sich seit dem Jahr 2000 in einem Abwärtstrend, wie LUSTAT im neuen Webartikel zu den Steuerfüssen und Gemeindebudgets ausführt.

Für das Jahr 2026 haben die 79 Luzerner Gemeinden in ihren Budgets insgesamt einen Aufwandüberschuss von 8,7 Millionen Franken eingeplant. 55 Gemeinden rechnen mit einem Defizit und 24 Gemeinden mit einem Ertragsüberschuss. Alle 79 Luzerner Gemeinden planen im Jahr 2026 zu investieren. Insgesamt sind Nettoinvestitionen von 561,2 Millionen Franken budgetiert. Das sind 22,3 Millionen mehr als im Vorjahr. Die höchsten Nettoinvestitionen sieht die Stadt Luzern vor (138,2 Mio. Fr.), gefolgt von der Stadt Kriens (34,5 Mio. Fr.). Die höchsten Nettoinvestitionen sind im Bereich Bildung veranschlagt.

Die Bandbreite der Gemeindesteuerfüsse 2026 reicht – unverändert gegenüber dem Vorjahr – von 0,90 bis 2,40 Einheiten. 14 der 79 Luzerner Gemeinden haben ihren Steuerfuss 2026 gesenkt, 9 Gemeinden haben ihn erhöht.

Bandbreite der Steuerfüsse bleibt konstant

Den tiefsten Steuerfuss der Luzerner Gemeinden weist seit 2000 ununterbrochen Meggen aus. Er liegt 2026 gegenüber dem Vorjahr unverändert bei 0,90 Einheiten. Der höchste Steuerfuss der Luzerner Gemeinden beträgt unverändert 2,40 Einheiten (Luthern).

Der mittlere Steuerfuss zeigt seit 2000 einen Abwärtstrend. Im Jahr 2000 hatte er 2,02 Einheiten betragen; 2026 beträgt der provisorische mittlere Steuerfuss 1,66 Einheiten. Der definitive Wert kann erst ausgewiesen werden, wenn die Rechnungsabschlüsse 2026 vorliegen.

Mehr als zwei Drittel der Gemeinden budgetieren Aufwandüberschuss

Werden die budgetierten Aufwandüberschüsse mit den Ertragsüberschüssen verrechnet, erwarten die Luzerner Gemeinden insgesamt im Jahr 2026 einen Aufwandüberschuss von 8,7 Millionen Franken. 55 der 79 Luzerner Gemeinden rechnen mit einem Defizit. 14 Gemeinden veranschlagen einen Aufwandüberschuss von mehr als 1 Million Franken. Darunter befinden sich 2 der 5 bevölkerungsreichsten Gemeinden: Horw und Ebikon.

Mit einem Ertragsüberschuss rechnen 24 der 79 Luzerner Gemeinden. Einen hohen Überschuss von über 1 Million Franken erwarten 3 Gemeinden. Mit 26,1 Millionen Franken budgetierte die Stadt Luzern den höchsten Ertragsüberschuss, gefolgt von der Stadt Kriens mit 4,8 Millionen Franken.

Quelle: LUSTAT Statistik Luzern

8.4.2026

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