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Staatssekretärin Hirayama auf Wissenschaftsmission und an den WorldSkills in China

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Martina Hirayama

Martina Hirayama

Bild ZVG SBFI/YouTube

Vom 21. bis 28. September 2026 führt Martina Hirayama, Staatssekretärin für Bildung, Forschung und Innovation, eine Wissenschaftsmission nach China. Auf dem Programm stehen Treffen auf ministerieller Ebene und Besuche bei Wissenschafts- und Technologieeinrichtungen in Hong Kong, Shenzhen, Beijing und Shanghai. Zum Schluss der Mission nimmt sie in Shanghai an der Siegerehrung der Berufsweltmeisterschaften WorldSkills teil.

Ziel der Mission ist es, die bestehenden Kooperationen zwischen der Schweiz und China im Bereich Bildung, Forschung und Innovation zu festigen und zu erweitern. Die Staatssekretärin reist in Begleitung einer hochrangigen Schweizer Wissenschaftsdelegation.

Die Schweizer Delegation trifft sich mit Vertreterinnen und Vertretern des Wissenschafts- und Technologieministeriums und des Bildungsministeriums sowie mit Akteuren in Bildung, Forschung und Innovation, um das gemeinsame Interesse an neuen Kooperationen auszuloten. Geplant sind insbesondere Besuche von Forschungsinstitutionen, Hochschuleinrichtungen und Unternehmen sowie Gespräche mit deren Leitungen. Den zweiten Teil ihres Aufenthalts in China widmet Martina Hirayama zudem den Berufsweltmeisterschaften WorldSkills in Shanghai. An diesen nehmen aus der Schweiz 42 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer in 38 Disziplinen im SwissSkills National Team teil.

Bedeutende Zusammenarbeit mit China in den Bereichen Bildung und Forschung

Die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und China im Wissenschaftsbereich gründet in einem bilateralen Abkommen, das die beiden Länder 1989 geschlossen haben. Auf dessen Basis weiteten sie seither schrittweise ihre Kooperation in Bildung und Forschung aus. Im Zeitraum von 2018 bis 2025 förderte etwa der Schweizerische Nationalfonds über 460 Schweizer Forschungsprojekte, an denen chinesische Forschende beteiligt waren. Dies macht China zum zweitwichtigsten Partnerland in Asien. Zudem beflügelt Swissnex, das weltweite Netzwerk, das die Schweiz in den Bereichen Bildung, Forschung und Innovation mit dem Rest der Welt verbindet und seit 2008 in Shanghai vertreten ist, die Beziehungen zwischen den beiden Ländern.

Quelle: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI

17.9.2026

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