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Familiäre Herkunft prägt im Kanton Luzern die Bildungslaufbahn wesentlich: Soziale Ungleichheiten im Bildungsverlauf

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Schulkinder

Schulkinder

Symbolbild Pixabay

Im Bildungsbereich zeigen sich verschiedene soziale Ungleichheiten. So gibt es Unterschiede nach Geschlecht. Aber auch die Sprache, das Geburtsland und die familiäre Herkunft haben einen Einfluss auf die Bildungslaufbahn der Luzerner und Luzernerinnen, wie LUSTAT in einem neuen Webartikel ausführt.

Vor allem nach Geschlecht und sozialer Herkunft sind deutliche soziale Ungleichheiten im Bildungsbereich vorhanden. Das zeigt auch die Analyse von Luzerner Daten.

Frauen und Männer mit unterschiedlichen Bildungsverläufen

Im Kanton Luzern bestehen nach wie vor Unterschiede bei den Bildungsverläufen von Frauen und Männern. Mädchen treten häufiger als Knaben ins Langzeitgymnasium ein und erlangen häufiger den Maturitätsabschluss eines Gymnasiums. Insgesamt erreichen die jungen Luzernerinnen und Luzerner beinahe gleich häufig einen Erstabschluss auf Sekundarstufe II.

In der Luzerner Bevölkerung wurden die Unterschiede beim Bildungsniveau zwischen den Geschlechtern im Lauf der Zeit kleiner. Jüngere Frauen verfügen jedoch häufiger über einen Tertiär-A-Abschluss als die gleichaltrigen Männer. Bei den Männern sind Tertiär-B-Abschlüsse stärker verbreitet.

Unterschiedliche Bildungsverläufe je nach Herkunft der Lernenden

Sprachkenntnisse gelten als eine wichtige Voraussetzung für den Bildungserfolg. Deutschsprechende Lernende treten öfters ins Langzeitgymnasium ein als fremdsprachige, wobei die Übertrittsquote ins Langzeitgymnasium bei im Ausland geborenen deutschsprechenden Lernenden am höchsten ist. In der Schweiz geborene Personen verfügen häufiger über einen nachobligatorischen Schulabschluss als im Ausland geborene Personen. Die Herkunft der Lernenden kann auch einen Einfluss auf den Bildungsverlauf haben, weil je nach regionaler Herkunft der Lernenden Präferenzen bei der Ausbildungswahl bestehen können. In der Schweiz geborene Personen erlangen häufiger als im Ausland geborene Personen einen Tertiär-B-Abschluss. Bei den Teritär-A Abschlüssen ist das Verhältnis nach Herkunft ausgeglichener.

Familiäre Herkunft hat Einfluss auf den erreichten Bildungsstand

Die Bildungslaufbahn wird wesentlich von der familiären Herkunft beeinflusst. So treten Kinder von Eltern mit Tertiärabschluss häufiger als andere ins Langzeitgymnasium ein, erlangen eine gymnasiale Maturität und schliessen eine Tertiärausbildung ab. Kinder von Eltern ohne nachobligatorischen Bildungsabschluss bleiben hingegen selbst ebenfalls häufiger ohne einen Abschluss auf Sekundarstufe II.

Quelle: LUSTAT Statistik Luzern

23.2.2026


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