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Ausbau der Unteren Vorstadt mit Kreisel in Zofingen

Zofingen

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Bild ZVG Stadt Zofingen

Die Kreuzung Untere Vorstadt in Zofingen ist oft überlastet. Der Knoten, wo die Kantonsstrassen Mühlethalstrasse und General-Guisan-Strasse sowie die Gemeindestrassen Schulhausstrasse und Bifangstrasse aufeinandertreffen, soll durch einen fünfarmigen Kreisel ersetzt werden. Der Regierungsrat genehmigt nun den Kredit und das Sanierungsprojekt.

Die Kreuzung Untere Vorstadt in Zofingen befindet sich vor dem Zugang zur historischen Altstadt. An der oft überlasteten Kreuzung treffen die beiden Kantonsstrassen Mühlethalstrasse (K 315) und General-Guisan-Strasse (K 104) sowie die Gemeindestrassen Schulhausstrasse und Bifangstrasse aufeinander. In der Unteren Vorstadt ist eine gemischte Überbauung geplant, die den Bereich aufwertet und baulich verdichtet – und auf die auf die innerstädtische Verkehrssituation abgestimmt ist.

Die Kreuzung soll durch einen fünfarmigen Kreisel ersetzt werden. Die beiden Kantonsstrassen Mühlethal- und General-Guisan-Strasse werden dafür angepasst. Der Zugang zur Altstadt über die Vordere Hauptgasse bleibt bestehen, die beiden Löwenbrunnen müssen um einige Meter versetzt werden. Die Bifangstrasse endet neu bei der Schulhausstrasse. Die neue Neustrasse verbindet die Mühle¬thalstrasse direkt mit der General-Guisan-Strasse und dient vor allem als Zu- und Wegfahrt zum Parkhaus. Die Gemeindestrassen Schulhausstrasse und Spitalgasse werden verkehrsberuhigt.

Die Kantonsstrassen werden mit einem Mehrzweckstreifen ergänzt, so dass die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden erhöht wird. Weiter werden die Fahrbahnen der beiden Kantonsstrassen mit einem lärmmindernden Belag versehen.

Aufenthaltsqualität künftig erhöhen

Neben dem Kreisel entsteht neu ein öffentlicher Stadtpark, der mit den bereits bestehenden Grünräumen (Untere Promenade, bestehende Gartengrundstücke) einen Übergang vom historischen Stadtkern zur geplanten Neubebauung darstellt. Der neue Stadtpark bietet Raum für öffentliche Begegnung und grenzt sich durch eine lockere Bepflanzung von den umgebenden Verkehrsflächen ab.

Die Aarburgerstrasse soll als historische, zentrale Zugangsachse zur Altstadt erhalten bleiben und eine hohe Aufenthaltsqualität mit attraktiven, öffentlich zugänglichen Bereichen und Gebäudevorzonen erhalten. Dazu sind einzelne Baumreihen entlang der Aarburgerstrasse und General-Guisan-Strasse geplant, die sich an die bestehenden Grünräume (Untere Promenade, private Einzelgärten) angliedern.

Für die gemischte Überbauung in der Unteren Vorstadt fand ein Wohnstandortwettbewerb statt. Für das Siegerprojekt wurde ein Gestaltungsplan erarbeitet. Parallel zum Gestaltungsplan wurde auch ein Verkehrsnetz festgelegt, welches die bestehenden Leistungsengpässe beseitigen und den künftigen Verkehr bewältigen soll. Dieser wurde im Rahmen eines Betriebs- und Gestaltungskonzepts (BGK) genauer untersucht. Das BGK bildet die Grundlage für das Auflageprojekt.

Kosten und weiteres Vorgehen

Die Gesamtkosten für den Ausbau Untere Vorstadt belaufen sich auf 9,52 Millionen Franken. Die Kosten tragen Kanton und Gemeinde. Die geplante Revision des Strassengesetzes hat einen Einfluss auf die Gemeindebeiträge: Bis zum Inkrafttreten sind Gemeindebeiträge im bisherigen Umfang zu leisten (54 Prozent), ab Inkrafttreten des Gesetzes nach neuem Recht (im Vorschlag 35 Prozent). Der Bund beteiligt sich am Bauprojekt im Rahmen des Agglomerationsprogramms AareLand, 2. Generation, mit 1,65 Millionen Franken.

Nach öffentlicher Auflage, Landerwerb und Submission startet das Departement Bau, Verkehr und Umwelt mit der Bauausführung frühestens 2023/24.

Quelle: Kanton Aargau

29.1.2021

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