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Zofingen investiert in den Werterhalt von Abwasserleitungen im Rebbergquartier

Aargauerplatz Zofingen

Aargauerplatz Zofingen

Das Wasser aus dem Brunnen auf dem Aargauerplatz soll künftig versickern und nicht mehr in die Kanalisation fliessen. Foto Fotoclub Blende 8.5. Bild ZVG Stadt Zofingen

Jährlich investiert Zofingen in die Infrastruktur zur Abwasserbeseitigung. Mit der diesjährigen Tranche sollen einerseits Kanalisationsleitungen saniert werden. Andererseits soll das Wasser von zwei weiteren Brunnen in der Altstadt nicht mehr in die Kanalisation fliessen sondern versickern. Der Einwohnerrat entscheidet am 22. März 2021 über den Kredit von CHF 296'000.

Zofingen lässt bereits bei drei Brunnen in der Altstadt das Wasser versickern statt dieses der Kanalisation zuzuführen – und hat damit gute Erfahrungen gemacht. Die Idee dahinter: Das saubere Brunnenwasser soll nicht mehr in die Kanalisation geleitet und dort unnötigerweise und teuer gereinigt werden. Stattdessen soll es den grossen Bäumen in der Altstadt nützen und dem Grundwasser zugeführt werden.

2019 wurde für den Thutbrunnen als Pilotprojekt die erste Versickerungsanlage in der Zofinger Altstadt gebaut. Wie erwartet kam in rund zwei Meter Tiefe erfreulicherweise eine sickerfähige Kiesschicht zum Vorschein, welche das abfliessende Brunnenwasser aufnimmt und dem Grundwasser zuführt. 2020 wurden beim Chorplatz und beim Alten Postplatz zwei weitere Versickerungsanlagen realisiert. Für 2021 sind nun Versickerungsschächte bei den Brunnen beim Lindenplatz und Aargauerplatz geplant. Die Anlagen werden bewusst im Bereich von Stadtbäumen gesetzt, damit diese insbesondere in Trockenperioden vom versickernden Wasser profitieren können.

Kanalisationsleitungen werden von innen her saniert

Für das Jahr 2021 sind Kanalsanierungen im Rebbergquartier vorgesehen. Total 19 rund 60-jährige Leitungen werden mittels Inliner renoviert. Dabei wird ein mit Polyesterharz getränkter Glasfaserschlauch in den Kanal eingezogen, aufgeblasen und mit UV-Lichtbestrahlung ausgehärtet. Inliner-Sanierungen sind die kostengünstigste Sanierungsvariante. Sie sind rund viermal günstiger als ein Ersatz der Leitung. Da mit dem Inliner-Verfahren die Leitungen von innen her saniert werden, muss die Kanalisation in den Strassen nicht aufwändig freigelegt werden und der Verkehr wird nur geringfügig beeinträchtigt.

Bewilligt der Einwohnerrat im März den Kredit von CHF 296'000, erfolgt die Umsetzung gemäss aktueller Planung im Jahr 2021.

Quelle: Stadt Zofingen

20.2.2021

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