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Zofinger News Woche 46: Vom Seniorenzentrum bis zur Blutbuche

Zofingen

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Bild ZVG Stadt Zofingen

Seniorenzentrum Zofingen: Pensions- und Betreuungstaxen bleiben 2021 unverändert

Trotz merklicher Mehrkosten aufgrund der Corona-Pandemie bleiben die Taxen für Pensions- sowie Betreuungsleistungen im Seniorenzentrum Zofingen 2021 im Vergleich zum laufenden Jahr unverändert. Im Pflegebereich gibt es ebenfalls keine Änderung, da der Regierungsrat beschlossen hat, die Tarife frühestens auf das Jahr 2022 der effektiven Kostenentwicklung anzupassen.

Restaurants dürfen in der Altstadt auch im Winter mehr Platz einnehmen

Aufgrund der Corona-Situation ermöglicht der Zofinger Stadtrat den Gastronomen in der Altstadt auch im Winter auf öffentlichem Grund ihre Tische und Stühle aufzustellen. Somit können sie auch in den Monaten Dezember bis und mit Februar ihre Gäste draussen bewirten. Seit dem Lockdown ermöglicht die Stadt Zofingen den Gastronomiebetrieben zudem, ihren Aussenbereich unentgeltlich zu vergrössern, damit die Gäste Abstand halten können.

Diese Praxis wird vorerst bis am 7. Januar 2021 weitergeführt, mit Aussicht auf Verlängerung, falls sich die Corona-Situation nicht markant verbessert. Der Stadtrat hat weiter beschlossen, auf eine Erhebung von Konzessionsgebühren für die Aussenbereiche bis zum 30. November 2021, also bis zum Ende der kommenden Sommersaison, zu verzichten.

Wurzelwerk der Blutbuche in der Unteren Vorstadt wird untersucht

Am 24. November 2019 hat die Zofinger Stimmbevölkerung dem Kredit für die Verkehrssanierung der Unteren Vorstadt mit 61 % zugestimmt. Im künftigen Strassenbereich befindet sich aktuell eine stattliche Blutbuche. Von verschiedenen Seiten wird die Erhaltung dieses Baumes gefordert.

Das Ressort Tiefbau der Stadt Zofingen prüft nun, ob die Blutbuche in den Bereich der Unteren Promenade verpflanzt werden könnte. Dazu wird Mitte November 2020 das Wurzelwerk der Blutbuche mittels Sondagen durch einen Baumexperten untersucht. Nebst der Prüfung der technischen Machbarkeit gilt es auch ökologische und wirtschaftliche Aspekte abzuwägen.

Grünes Licht für die Sanierung des Bahnhofplatzes

Der Bahnhofplatz in Zofingen wird erneuert und aufgewertet, damit das erwartete Verkehrswachstum bewältigt werden kann. Der Stadtrat hat dazu nach der kantonalen Zustimmung am 21. Oktober 2020 die Baubewilligung erteilt. Das Baugesuch lag in der Zeit vom 19. Dezember 2019 bis am 31. Januar 2020 öffentlich auf. In dieser Zeit sind keine Einwendungen eingegangen. Kernstück des Projekts ist eine Velostation mit ca. 400 Veloabstellplätzen unter dem Bahnhofplatz. Ausserdem wird das Autoparking im 2. Untergeschoss erweitert werden.

Nach der Zustimmung des Einwohnerrates im November 2018, ohne Gegenstimmen, stimmte die Zofinger Bevölkerung im Mai 2019 mit 79 Prozent Ja-Stimmen dem Grossprojekt zu. Die Gesamtkosten für die Sanierung und Aufwertung des Bahnhofplatzes inkl. der Parking-Erweiterung und der neuen Velostation belaufen sich auf brutto rund CHF 9,3 Mio. Der Regierungsrat hat den vorgesehenen kantonalen Beitrag von CHF 700'000 an die Neugestaltung des Bahnhofplatzes zwischenzeitlich bereits gesprochen.

Zofingen kann zudem mit Bundesgeldern von ca. CHF 3,3 Mio. aus dem Agglomerationsprogramm AareLand rechnen, sofern das Projekt bis 2027 realisiert und mit dem Bund abgerechnet ist. Zurzeit befindet sich das Vorhaben beim Bund zwecks Einholung der gesetzlich vorgeschriebenen Finanzierungsvereinbarung. Sie muss vor Baubeginn vorliegen. Dieser ist im Sommer 2021 vorgesehen. Bis dahin laufen die Vorbereitungsarbeiten, wie Vergaben für die Bauarbeiten, den Betrieb und die Detailausstattung der Velostation.

FGPK empfiehlt die Anträge des Zofinger Stadtrats zur Annahme

Nachdem die Finanz- und Geschäftsprüfungskommission (FGPK) die Sachbereichsprüfung des Bereichs Soziales abschliessen konnte, erachtet die Kommission die beantragte Stellenaufstockung um 140 % in diesem Bereich als sehr gut begründet und befürwortet sie einstimmig. Ebenso einstimmig befürwortet die Kommission das Budget 2021 mit einem Steuerfuss von 99 % und das Investitionsbudget der Einwohnergemeinde für das kommende Jahr.

Die zwölf Einbürgerungen, welche geprüft wurden, empfiehlt die FGPK dem Einwohnerrat ebenfalls anzunehmen. Positiv, aber weitaus weniger deutlich, fiel die Haltung gegenüber der Erhöhung der Abwassergebühren per Anfang 2021 aus. Mit 5:0 Stimmen, bei vier Enthaltungen, heisst die FGPK auch den Kredit von CHF 490'000 für die Aufwertung des Fuss- und Velowegs entlang der Wigger gut. Über all diese Geschäfte entscheidet am 23. November 2020 der Zofinger Einwohnerrat.

Quelle: Stadt Zofingen

11.11.2020

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