In den letzten Jahren wurden die beiden Schaubecken 25 und 27 im Vivarium des Zoo Basel umgebaut. Sie ergänzen die Schaubecken 21 und 23 und zeigen weitere Lebensräume aus dem Korallenriff.
Alle Jahre wieder beginnt in der Vorweihnachtszeit die Suche nach einem wirklich besonderen Geschenk. Eine Möglichkeit, die nicht nur Freude bereitet, sondern auch Sinn stiftet, ist eine Tierpatenschaft im Tiergarten Schönbrunn.
Zwei Hauswasserbüffel-Weibchen aus dem Tiergarten Schönbrunn grasen nun im Naturpark Leiser Berge. Auf einer vier Hektar grossen Fläche mit Schilf, Gräsern und Bäumen erwartet sie jede Menge Arbeit. Die beiden einjährigen Tiere sind als Landschaftsgärtnerinnen im Einsatz. Mit jedem Schritt, mit jedem Bissen gestalten sie die Vegetation.
Seit dem 1. November 2025 ist die Ponyherde im Kinderzolli um drei Tiere gewachsen: Die Shetlandponys Karianne (9), Madeliefje (7) und Oreo (5) verjüngen die bestehende Gruppe, die nun acht Ponys umfasst. Sie werden derzeit schrittweise an ihre neue Umgebung herangeführt.
Am 17. Oktober 2025 ist ein neuer Gorilla-Silberrücken (Gorilla gorilla gorilla) im Affenhaus des Zoo Basel eingezogen. Yeba (13), wie das Gorilla-Männchen heisst, kommt aus dem Zoo Thoiry in Frankreich.
Der Tiergarten Schönbrunn freut sich über besondere Neuankömmlinge: Erstmals in seiner Geschichte werden nun Onager, eine Unterart des Asiatischen Wildesels, gehalten. Drei Stuten sind über das Europäische Erhaltungszuchtprogramm bereits aus anderen zoologischen Gärten angekommen – eine aus Tschechien, eine aus Frankreich und eine aus den Niederlanden.
Beim neuen Geparden-Paar im Tiergarten Schönbrunn hat die Chemie offenbar sofort gestimmt: Erst im Frühjahr ist das Männchen eingezogen und Anfang September gab es bereits dreifachen Nachwuchs.
Im Zoo Basel wächst die Gruppe der Somali-Wildesel (Equus africanus somaliensis) weiter. In den vergangenen Monaten wurden zwei Fohlen geboren. Ein weiteres Jungtier wird in Kürze erwartet.
Wenn der Monsun in Indien die nur ein- bis zweitägige Laichzeit der Schwarznarbenkröte eröffnet, kommt es innerhalb kürzester Zeit zu einem farbenfrohen Spektakel: Die Männchen verfärben sich von Braun zu einem leuchtenden Gelb.
Rund ein Jahr nach Vorstellung des Masterplans «Zolli 2049» orientierte der Zoo Basel die Medien über den aktuellen Projektstand bei den beiden Ende 2024 gestarteten Infrastrukturbauten «Zoo-Parking» unter dem Erdbeergraben und «Verwaltungsneubau» an der Oberwilerstrasse.
Im Kanton Luzern wurden Wildschweine in den letzten Jahren immer nur als Einzeltiere gesichtet. Dieses Jahr haben sich die Tiere an der Rigi zum ersten Mal im Kanton Luzern erfolgreich fortgepflanzt und bilden nun eine sogenannte Rotte.
Im Tiergarten Schönbrunn gibt es diesmal Pinguinküken im Doppelpack. Gleich bei zwei Königspinguin-Paaren ist im Juli jeweils ein Jungtier geschlüpft. Mit ihrem braunen Dunenkleid sind die Küken sehr leicht von ihren Eltern zu unterscheiden und gehen im Gegensatz zu diesen noch nicht ins Wasser. Denn ihr wasserabweisendes Gefieder bekommen die Jungvögel erst mit etwa zehn Monaten.
Seit Ende 2016 hält der Zoo Basel Schwarzweisse Varis (Varecia variegata) auf der Insel im Restaurantweiher. Ab März 2023 kam es dort zu Haltungsproblemen, nachdem Weibchen Riaka (5) mehrfach ausbüxt war und folglich gemeinsam mit Männchen Belt (19) eingestallt blieb.
Der Bau im künstlichen Termitenhügel ist ihr sicherer Rückzugsort – doch die Neugierde wächst von Tag zu Tag. Vier Südliche Zwergmangusten sind Mitte Juli im Tiergarten Schönbrunn zur Welt gekommen und erkunden nun ihre Umgebung.
Im Schaubecken 51 des Vivariums können Besucher:innen neu fünf Steppenagamen (Trapelus sanguinolentus) beobachten. Insgesamt hält der Zoo Basel neun Tiere, vier davon hinter den Kulissen. Die Echsenart ist nicht bedroht, jedoch selten in Zoos zu sehen.
Für den Tiergarten Schönbrunn war die Nacht auf den 20. August eine ganz besondere. «Es liegen sehr aufregende Stunden hinter uns. Um exakt 4:53 Uhr ist ein kleiner Elefantenbulle zur Welt gekommen. Die Freude ist riesig», erzählt Tiergartendirektor Dr. Stephan Hering-Hagenbeck.
Anlässlich des Welttages des Elefanten haben die Dickhäuter im Tiergarten Schönbrunn eine ganz besondere Lieferung erhalten: eine extra grosse LKW-Ladung frischer Äste aus dem nahegelegenen Wienerwald.
Kaum auf der Welt und schon eine kleine Wasserratte: Am 23. Juli wurde im Tiergarten Schönbrunn eine Mähnenrobbe geboren. Das Kleine ist derzeit gemeinsam mit seiner Mutter nach bewährter Praxis im eigens dafür eingerichteten Mutter-Jungtier-Bereich der Robbenanlage untergebracht.
Zwischen den eleganten Rosa Flamingos im Tiergarten Schönbrunn tummelt sich derzeit eine Schar grauer, flauschiger Küken. Nach rund 28 Tagen Brutzeit sind bisher schon neun Küken geschlüpft und weitere Eier werden noch bebrütet – ein schöner Zuchterfolg, der sorgfältige Vorbereitung erfordert.
Der Weissstorch (Ciconia ciconia) galt in den 1950-er Jahren als ausgestorben. Heute ist die Art dank erfolgreichen Wiederansiedlungsprojekten in vielen Regionen erneut heimisch. Auch im Zoo Basel hat sich über die Jahre eine wachsende Population entwickelt. Mit der zunehmenden Zahl an Störchen nehmen zugleich die Herausforderungen zu. Sind Eingriffe an den Storchennestern – den sogenannten Horsten – notwendig, darf der Zolli diese nur mit Bewilligung des zuständigen Amts vornehmen.
Im Tiergarten Schönbrunn gibt es Nachwuchs bei den Eurasischen Luchsen: Mitte Mai kamen Drillinge zur Welt. Bei der Geburt wogen die Jungtiere nur etwa 300 Gramm, waren blind und völlig hilflos. In den ersten Wochen wurden sie vom Muttertier gut geschützt in einer Hütte aufgezogen.
In der Anlage der Schwarzschwanz-Präriehunde im Tiergarten Schönbrunn herrscht derzeit reges Treiben über und unter der Erde: Sechs Jungtiere sind bereits Mitte Mai zur Welt gekommen.
Im Tiergarten Schönbrunn gibt es heuer erfreulich viel Nachwuchs bei den stark gefährdeten Nördlichen Felsenpinguinen: Gleich zwölf Küken sind im April geschlüpft. In den ersten beiden Lebenswochen wurden sie von ihren Eltern versorgt, anschliessend kamen sie in die Obhut des Tierpflegerteams und wurden anfangs dreimal täglich gewogen und gefüttert.
Seit 2003 wird dem Tiergarten Schönbrunn die Ehre zuteil, im Rahmen einer erfolgreichen Forschungskooperation mit der «China Wildlife Conservation Association» (CWCA) Grosse Pandas zu halten und sich für das Schutzprogramm für diese gefährdete Tierart zu engagieren.
Am Mittwoch, 11. Juni 2025, musste die Afrikanische Elefantenkuh Heri (49) getötet werden. Ihr Gesundheitszustand hatte sich in den letzten Wochen stetig verschlechtert. Über lange Zeit war sie für ihr Alter sehr fit und junggeblieben. Zuletzt war sie jedoch sichtlich von ihren Beschwerden gezeichnet. Mit dem Tod Heris, der Leitkuh der Elefantengruppe um Rosy und Maya (beide 30), wird die Elefantenhaltung in Basel neu ausgerichtet.
Wenn die Wasserschweine im Tiergarten Schönbrunn genüsslich an frischen Ästen knabbern, steckt oft ein besonderer Partner dahinter: die MA 49 – Forst- und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien. Seit vielen Jahren beliefert sie den Tiergarten regelmässig mit frischen Futterästen aus dem Wiener Stadtgebiet, etwa aus der Lobau – nachhaltig, regional und mit grosser Sorgfalt geschnitten.
Zehn Nasenbären-Jungtiere wachsen derzeit im Tiergarten Schönbrunn heran und sind beim Klettern und Spielen zu beobachten. Anfang März haben gleich drei Weibchen im Abstand von wenigen Tagen Nachwuchs von einem neu eingezogenen Männchen bekommen. Nasenbären-Jungtiere kommen blind und gehörlos zur Welt. Von der Nasenspitze bis zum Po messen sie bei der Geburt gerade einmal rund 10 cm ohne Schwanz. In den ersten Wochen wurden die Kleinen in der Innenanlage versorgt.
Bei den Borneo-Orang-Utans gab es Anfang Mai einen männlichen Neuzugang: Nach dem Ableben des fast 50-jährigen Schönbrunner Männchens im Jahr 2023 ist in Abstimmung mit dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm ein neunjähriges Männchen aus dem niederländischen Tierpark Apenheul eingezogen.
Am 17. April 2025 wurde ein Sambischer Kleingraumull (Fukomys anselli) noch unbekannten Geschlechts geboren. Die Nagetiere im Etoschahaus stehen bei einem Zoobesuch nicht unbedingt im Fokus – zu Unrecht eigentlich.
Jetzt ist es offiziell: Das am 9. April im Zoo Berlin geborene Erdferkel-Jungtier ist ein Mädchen! Bei Erdferkeln ist das Geschlecht in den ersten Lebenswochen noch schwer zu erkennen, weshalb zunächst eher ein kleiner «Friedrich» vermutet wurde. Nun steht fest: Das Jungtier hört auf den Namen Frida.
«Wien Energie» schliesst den Tiergarten Schönbrunn an die Fernwärme an. Dadurch wird eine in die Jahre gekommene Gaskesselanlage ersetzt, die das Areal inklusive der Tieranlagen bisher beheizt. Durch den Fernwärme-Anschluss werden pro Heizsaison etwa 800 Tonnen CO2-Emissionen eingespart. Das entspricht der CO2-Bindekraft von rund 60.000 Bäumen.
Das mit grosser Freude erwartete Panda-Paar ist am 23. April 2025 im Tiergarten Schönbrunn angekommen. Tiergartendirektor Dr. Stephan Hering-Hagenbeck ist nach China gereist, um persönlich an der feierlichen Abschiedszeremonie für die beiden Tiere in Chengdu teilzunehmen und den Transport der Tiere zu begleiten.
Passend zu Ostern erwartet die Besucherinnen und Besucher auf der Affeninsel eine kleine Überraschung. Vom Rücken seiner Mutter aus beobachtet seit Kurzem ein Katta-Jungtier neugierig die Umgebung.
Im Tiergarten Schönbrunn wurde Freitag Vormittag das neue Artenschutzhaus im Rahmen eines Medientermins eröffnet und ist ab sofort für die Besucherinnen und Besucher geöffnet. Dieses innovative Projekt, das im ehemaligen «Haus der Schrecken» realisiert wurde, setzt ein starkes Zeichen im Kampf gegen den illegalen Wildtierhandel.
Am 17. März 2025 ist im Zoo Basel ein Schimpanse zur Welt gekommen. Mutter Kitoko (31) und das Neugeborene sind wohlauf. Vater ist der 21-jährige Kume. Schimpansen verbringen die ersten Wochen nach der Geburt gut geschützt am Bauch der Mutter. Kitoko ist eine Mutter mit ungewöhnlicher Erfahrung.
Nicht viele Menschen verdienen eine solche Zuschreibung, doch bei ihm trifft sie definitiv zu: Er ist eine Legende im Tiergarten Schönbrunn! Ludwig Fessl, seit Jahrzehnten DER Experte für die Pflege von Pinguinen, Eisbären & Co. im Tiergarten Schönbrunn und gleichzeitig Publikumsmagnet bei den Robbenfütterung!
Der Tiergarten Schönbrunn hat eine neue Bewohnerin: Ein junges Sibirisches Tiger-Weibchen aus dem niederländischen AquaZoo Leeuwarden ist Mitte Februar in Wien angekommen.
Die Panda-Zwillinge Leni und Lotti im Zoo Berlin entwickeln sich prächtig – und mit wachsendem Appetit! Damit Meng Meng (11) ihre beiden Jungtiere weiterhin bestmöglich versorgen kann, bekommt sie jetzt etwas Unterstützung: die kleinen Bären werden mittlerweile einmal am Tag, gegen Abend, mit dem Fläschchen von ihren Pfleger*innen zugefüttert.
Die Gruppe der Westlichen Grauen Riesenkängurus (Macropus fuliginosus) des Zoo Basel ist um zwei Neuzugänge reicher: Am 20. Februar 2025 feierte ein Kängurujunges in der Themenanlage Australis seinen «zweiten» Geburtstag – an jenem Tag, als es zum ersten Mal aus dem Beutel seiner Mutter blickte.
Im Zoo Basel ist derzeit ein Grosser Goliathkäfer (Goliathus goliatus) zu sehen. Die Haltung des grössten Vertreters der Rosenkäfer-Verwandtschaft ist anspruchsvoll. Dank der Weitergabe mehrerer fortgeschrittener Larven aus dem Tierpark Bern schlüpften im letzten Monat im Zolli vollentwickelte Käfer. Aufgrund ihrer kurzen Lebensdauer lohnt sich ein baldiger Besuch im Etoschahaus.
Die Population des Bartgeiers in den Alpen wird sich in den nächsten zehn Jahren verdoppeln, zeigt eine neue Studie. Schon durch wenige zusätzliche Todesfälle pro Jahr droht der Bestand der Bartgeier aber wieder zu schrumpfen. Darum müssen Todesfälle durch Kollisionen, Vergiftungen, Abschüsse und Störungen verhindert werden.
Zoovögel sollen vor der Vogelgrippe geschützt werden: Das ist das Ziel eines in Europa einzigartigen Forschungsprojekts. Um einen erfolgsversprechenden, innovativen Impfstoff zum Schutz von Zoovögeln zu testen, haben sich der Tierpark Bern, der Zoo Basel und das Institut für Virologie und Immunologie (IVI) zusammengetan. Das gemeinsame Vorhaben hat zum Ziel bedrohten Wildvogelarten, die in Zoos gehalten werden, einen effektiven Schutz zu bieten und ihr Wohlergehen zu gewährleisten.
Passend zum «Reverse the Red Day» können Besucherinnen und Besucher des Tiergartens eine besondere Premiere erleben: Erstmals sind seltene Taubwarane im Terrarienhaus zu sehen. Über viele Jahre hinweg waren die faszinierenden Reptilien hinter den Kulissen des Regenwaldhauses untergebracht und wurden dort erfolgreich nachgezüchtet.
Einen Schönheitswettbewerb würden sie wohl nicht gewinnen, von den Nacktmullen im Schönbrunner Wüstenhaus gibt es aber andere tolle Neuigkeiten: Zum ersten Mal seit fast acht Jahren haben sie erfolgreich für Nachwuchs gesorgt. Die vier jungen Nacktmulle sind mittlerweile acht Wochen alt und messen rund sieben Zentimeter. Etwa einen Monat lang wurden sie gesäugt. Mittlerweile fressen sie mit ihren stark ausgeprägten Schneidezähnen bereits Knollen- und Wurzelgemüse.
Zum ersten Mal in der Geschichte des Tiergarten Schönbrunn gibt es Nachwuchs bei den Kirk-Dikdiks. Bereits 2014 ist diese Tierart in eine historische Anlage eingezogen. Kurz vor Weihnachten kam nun ein weibliches Jungtier zur Welt. Kirk-Dikdiks gehören zu den kleinsten Antilopen Afrikas. Ausgewachsen wird das junge Dikdik gerade einmal die Grösse eines Feldhasen erreichen.
Im letzten Jahr feierte der Zoo Basel sein 150-jähriges Bestehen. Die Besucher:innen erlebten vielfältige Jubiläumsaktivitäten und zahlreiche Feierlichkeiten. Ein Teil des Angebots bleibt auch 2025 bestehen. Das Jubeljahr stand ausserdem im Fokus des Naturschutzes. Dank den Einnahmen aus dem freiwilligen Naturschutzfranken und des Erlöses der öffentlichen Führungen konnte der Zolli den Jahresbeitrag an drei ausgewählte Naturschutzprojekte verdoppeln. Des Weiteren erfolgten erste Umsetzungsschritte des Masterplans «Zolli 2049».
Die festliche Pracht des Weihnachtsmarkts Schloss Schönbrunn lebt weiter: Am Vormittag vom 10. Januar 2025 wurde der imposante Weihnachtsbaum, der den Ehrenhof während der gesamten Weihnachtszeit erstrahlen liess, an den Tiergarten Schönbrunn übergeben. Die fast 100 Jahre alte Tanne, die von den Österreichischen Bundesforsten (ÖBf) aus dem Forstrevier Traunstein im Salzkammergut bereitgestellt wurde, findet damit eine nachhaltige Nachnutzung. Und die Himalaya Tahre erhielten ein verspätetes Weihnachtsgeschenk, das Freude bereitete.
Mitte Dezember wurde die Aussenanlage der Sibirischen Tiger vom Tiergarten Schönbrunn umfassend neugestaltet, um ihren Lebensraum noch naturnaher und abwechslungsreicher zu gestalten.
Der Zolli verabschiedet das Jahr 2024 mit einem Gratistag: Am Dienstag, 31. Dezember 2024, gewährt er allen Besucherinnen und Besuchern zum Abschluss seines 150-Jahr-Jubiläums kostenlosen Eintritt. Es gelten die regulären Öffnungszeiten von 8.00 bis 17.30 Uhr; ein Rahmenprogramm ist nicht vorgesehen. Auch die Zoo-Restaurants und der Zoo-Shop sind normal geöffnet.
Die Weihnachtsstimmung hat auch im Tiergarten Schönbrunn Einzug gehalten – und das zur Freude der Roten Pandas! Die Tierpflegerinnen und Tierpfleger überraschten die kletterfreudigen Tiere mit einem Christbaum, der hoch oben in ihrem neuen Klettergerüst angebracht wurde. Geschmückt war er ganz nach ihrem Geschmack: mit Karottenlametta, gedämpftem Bambusbrot und als besonderem Highlight mit süssen Birnenringen.
Im Tiergarten Schönbrunn gab es kürzlich besonderen Nachwuchs: Am 18. November wurde ein Zweifingerfaultier geboren. Für das Faultierpaar, das im Vogelhaus zu finden ist, ist es bereits das 14. Jungtier.
Am 21. November 2024 sind im Zoo Basel zwei von vier Gelbbrust-Kapuzineraffen (Sapajus xanthosternos) in das Klammeraffengehege eingezogen. Zu den beiden Männchen gesellen sich Anfang nächstes Jahr zwei weitere.
Es ist eine Premiere für die Schweiz: Erstmals hat BirdLife Schweiz den «Vogel des Jahres 2025» nicht durch ein Expertengremium, sondern durch die Bevölkerung wählen lassen. BirdLife hat zur Abstimmung aufgerufen, und über 12'000 Menschen haben mitgemacht. Nun ist der Sieger gekürt: Es ist das Rotkehlchen. Das kleine Vöglein mit seinem orangeroten Brustfleck und dem perlenden Gesang ist eine der häufigsten Vogelarten der Schweiz und ein vertrauter Begleiter in unseren Gärten und Wäldern. BirdLife Schweiz stellt den Vogel des Jahres 2025 mit einem Porträt und einem Kurzfilm vor.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam im Tiergarten eine kleine Netzgiraffe zur Welt. Die Giraffen-Mutter nimmt sich dem weiblichen Jungtier fürsorglich an.
Im Oktober 2024 verzeichnete der Zolli zwei Geburten im Antilopenhaus. Am Sonntagabend, 20. Oktober 2024, ist ein Okapi-Weibchen – deren Bestand stark gefährdet ist – zur Welt gekommen. Am Freitag, 25. Oktober 2024, folgte ein Kleiner Kudu-Bock. Das Antilopenhaus war und ist auch in den nächsten Tagen zeitweise geschlossen. Besucherinnen und Besucher brauchen sich noch etwas zu gedulden, um die beiden «Ablieger» beobachten zu können.
Mit Auswilderungen können Zoos einen direkten Beitrag zum Artenschutz leisten. Leider sind die Bedingungen in der Natur aber sehr schwierig. Eine wichtige Voraussetzung ist, dass die Gründe für das Verschwinden einer Art bekannt und nicht mehr wirksam sind.
Mit seinem schillernd blauen Rückengefieder, dem leuchtend orangenen Bauch und dem langen Schnabel ist der Eisvogel so auffällig wie kaum ein anderer heimischer Vogel.
Viele Schulen in der Stadt Luzern ziehen Gemüse und Beeren im eigenen Schulgarten. Die Kinder erleben so den ganzen Prozess von der Aussaat bis zur Ernte und erfahren die Natur hautnah.
Es ist offiziell: Der beste Nachwuchswissenschaftler in der Zoo- und Wildtiermedizin 2024 arbeitet im Tiergarten Schönbrunn. Parasitologe Dr. David Ebmer erhielt von der European Association of Zoo and Wildlife Veterinarians (EAZWV) den diesjährigen Rudolf Ippen Young Scientist Award.
Zum 25. Mal kürt BirdLife Schweiz den Vogel des Jahres. Zu diesem Jubiläum ist zum ersten Mal die ganze Bevölkerung aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Wer wird diesen Titel 2025 bekommen? Grünspecht, Kleiber, Mönchsgrasmücke, Rotkehlchen und Schwanzmeise sind die Kandidaten. Gewählt werden kann vom 1. bis 31. Oktober 2024.
Am 25. September 2024 stellte der Zoo Basel den Medien im Beisein von Vertreterinnen und Vertretern der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft, der Gemeinde Binningen und den SBB seine Entwicklungspläne der nächsten 25 Jahre vor. Der Zolli will wachsen, um seine hochstehende Tierhaltung zu optimieren, mehr Platz für Artenschutz zur Verfügung zu haben und das Besuchererlebnis zu steigern.
Diese Website benutzt Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis zu ermöglichen. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. Ohne Zustimmung sind einige Elemente wie Youtube-Videos, Login-Bereich etc. nicht abrufbar.